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Bye Bye Muskelkater: So wirst du ihn los

Muskelkater kann wirklich heimtückisch sein. Gestern noch beim Pamela Reif Workout ausgepowert und heute kann man sich kaum noch bewegen. Meistens macht man dann erstmal ein paar Tage Pause und der ganze Trainingsplan gerät durcheinander. Ärgerlich! Wir verraten dir deshalb die besten Tipps gegen Muskelkater und klären zwei Gerüchte auf, die dir bestimmt auch schon einmal zu Ohren gekommen sind.

"Wenn du Muskelkater hast, ist das doch ein gutes Zeichen!"

Muskelkater ist kein Zeichen für einen Leistungserfolg oder dafür, dass jemand besonders fleißig trainiert hat. Er entsteht, wenn das Training zu lang, zu anstrengend oder zu ungewohnt war. Außerdem variiert er von Person zu Person – je nach Alter, Belastbarkeit, Übungsausführung etc. Da es sich bei den Schmerzen um feine Risse in den Fasern handelt, kann man nicht wirklich von einem guten Zeichen sprechen. Allerdings muss der Körper die Fasern wieder zusammensetzen und wird dadurch im Nachhinein belastbarer, was wiederum durchaus positiv für deine zukünftigen Workouts ist.

"Wenn du dich genug dehnst, dann bekommst du keinen Muskelkater!"

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, hat das Dehnen keinen positiven Effekt auf die Regeneration der Muskeln. Natürlich ist es dennoch sinnvoll, sich vor dem Training zu dehnen und vor allen Dingen aufzuwärmen, denn so sinkt das Risiko für eine Muskelzerrung oder Verletzung während des Sports. Muskelkater wird damit aber nicht vorgebeugt. Dehnübungen nach dem Training sind ebenso wenig hilfreich und sollten sogar vermieden werden. Du würdest damit nur den leicht verletzten Muskel weiter reizen und die Symptome so verstärken.

Unsere Tipps gegen Muskelkater

Um den ungeliebten Muskelkater schnell loszuwerden, sollten vor allem der Stoffwechsel und die Durchblutung angeregt werden. Zum Beispiel mit Hilfe von: 

  • Warmen Umschlägen
  • Saunabesuchen
  • Einem heißen Bad
  • Wechselduschen nach dem Sport
  • Mineralstoffen und Vitaminen (evtl. Mangel vorhanden) 
  • Sportsalben mit Arnika
  • Leichter Bewegung

Wir raten dir dazu, auf starke Massagen und die Einnahme von Schmerzmitteln zu verzichten. Beides kann den Heilungsprozess behindern und die Beschwerden sogar verschlimmern. Halte, abgesehen von gemütlichen Spaziergängen oder lockerem Radfahren, deine Ruhephase ein und gönne deinen Muskeln ca. zwei Tage Pause. Sollten deine Beschwerden sich in der Zwischenzeit gemildert haben, kannst du wieder langsam mit dem Training beginnen. Und das wichtigste zum Schluss: Verliere nicht deine Motivation. Mit Muskelkater hatte fast jeder schon einmal zu kämpfen, besonders wenn man gerade erst mit dem Training oder einer neuen Sportart beginnt. Wir versprechen dir, es wird leichter, dein Körper wird stärker und er regeneriert sich von Mal zu Mal schneller. Du wirst sehen!