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Sportkleidung waschen: Darauf solltest du achten

Viele lassen ihre Sportkleidung nach dem Training erstmal in der Tasche liegen, anstatt die benutzen Klamotten direkt herauszunehmen oder aufzuhängen. Wenn sie dann irgendwann in der Waschmaschine landen werden meistens nicht die richtige Vorgehensweise und der falsche Waschgang gewählt. Wir zeigen dir, wie du Funktionsshirts, Sportschuhe und Co richtig säuberst und pflegst, damit sie möglichst lange halten und frisch riechen.

Informiere dich zuerst über das Material

Bei der Pflege von Sportkleidung spielt das Material eine wichtige Rolle. Du findest die genaue Zusammensetzung auf dem Etikett des Kleidungsstücks. Dort stehen auch bereits erste Pflegehinweise des Herstellers, wie z.B. die empfohlene Temperatur.

Kunstfasern, also Polyester, Elasthan und Polyamid, sollten nach jedem Training gewaschen werden. Es muss allerdings nicht immer die Waschmaschine sein. Auch eine Handwäsche mit etwas Seife oder Shampoo kann den Schweißgeruch verschwinden lassen. So nutzen sich deine Oberteile auch nicht so schnell ab. Nach dem 3.-4. Tragen solltest du sie dann allerdings in der Waschmaschine waschen.

Besitzt du hingegen Sportkleidung aus Merinowolle, so musst du diese ohnehin nicht nach jedem Workout waschen. Merinowolle ist antibakteriell und besonders atmungsaktiv, weshalb das Lüften nach dem Sport meistens schon ausreicht.

Bevor die Sportkleidung in die Waschmaschine kommt

Am besten ist es, wenn du nach dem Training erst einmal alles aufhängst. So entsteht in der Sporttasche kein unangenehmer Geruch und verschwitzte Klamotten können an der Luft trocknen. Das Lüften vor dem Waschen hemmt geruchsbildende Bakterien und sorgt dafür, dass Sportwäsche nach dem Waschen noch angenehmer riecht.

Der richtige Waschgang

Du solltest deine Sportkleidung möglichst separat waschen, also nicht zusammen mit Alltagskleidung. Bei Kunstfaser empfehlen wir den Schonwaschgang. Noch besser ist das Sportprogramm, falls deine Waschmaschine über ein solches verfügt. Das Sportprogramm dauert meistens nur ca. 30 Minuten und reinigt kleine Mengen besonders schonend. Die meisten Sportklamotten vertragen eine Temperatur von 40 Grad.

Bei Merinowolle solltest du den Feinwaschgang oder Wollwaschgang wählen. Es gibt hierfür auch spezielle Waschmittel, die verhindern, dass das Material auf Dauer hart wird und besonders faserschonend sind. Eine Temperatur von 30 Grad bis 40 Grad ist vollkommen ausreichend. Sportkleidung aus Merinowolle sowie auch aus Kunstfaser solltest du anschließend auf einem Wäscheständer oder einer Wäscheleine trocknen lassen, da die Stoffe nicht unbedingt für den Trockner geeignet sind.

So pflegst du deine Sportschuhe

Lass dich bereits beim Kauf deiner Turnschuhe beraten, ob sie für die Waschmaschine geeignet sind oder nicht. Wenn das der Fall ist, packe sie in einen Waschbeutel (oder alternativ einen Kissenbezug) und verwende einen schonenden Schleudergang. Lass die Schuhe anschließend an der Luft trocknen und vermeide dabei am besten zu viel Sonne oder Heizungsluft.

Mit diesem kleinen Trick werden deine Sportschuhe auch ohne Waschmaschine wieder frisch: Packe sie einfach in eine Tüte und lege sie über Nacht in die Gefriertruhe. Dort sterben geruchsbildende Bakterien ab und deine Schuhe verlieren ihren unangenehmen Geruch.

Nice to know:

  • Stopfe Zeitungspapier in deine Schuhe bevor du sie zum Trocknen aufstellst. So trocknen sie schneller und behalten länger ihre Form.
  • Behandle hartnäckige Schweißflecken vor dem Waschen per Hand mit Kernseife oder weiche sie in Essig ein.
  • Wasche deinen Sport-BH nicht nach jeder Trainingseinheit, da sonst die Fasern ausleiern und er seine Stützfunktion verliert.
  • Auf Weichspüler solltest du verzichten, da er die Gewebestruktur des Materials verkleben kann und es somit nach der Wäsche nicht mehr atmungsaktiv ist.
  • Drehe deine Sportkleidung vor der Wäsche unbedingt auf links!